2026-04-29

 

GIBRALTAR UN DOLOR DE CABEZA PARA LOS ALEMANES

Posted: 03 Apr 2017 12:30 PM PDT

Großbritannien verliert bei Gibraltar die Contenance
Von Eva Ladipo, London | Stand: 19:46 Uhr | Lesedauer: 6 Minuten
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Wem gehört eigentlich Gibraltar nach dem Brexit?
Quelle: N24
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Bei den Brexit-Gesprächen soll die spanische Regierung ein Vetorecht bei Entscheidungen über Gibraltar bekommen. Während London und Gibraltar den Vorschlag scharf kritisierten, äußerte sich Madrid sehr zufrieden.
Quelle: N24
Europa steht vor einer absurden Situation: Die Briten vergaßen beim EU-Austrittsgesuch ihre Exklave Gibraltar. Nun überreagiert London, die erste Kriegsdrohung gibt es bereits. Willkommen in der Realität des Brexit.
Die Vermutung liegt zwar nahe, ist aber falsch. Diesmal waren sie es nicht. Ausnahmsweise tragen die britischen Boulevardzeitungen einmal keine Schuld an der Eskalation. Denn der Vorschlag, in den Krieg gegen Spanien zu ziehen, stammt nicht aus der Feder eines die Zuspitzung liebenden, skrupellos agitierenden, im harten Konkurrenzkampf der Blätter versierten Scharfmachers der Fleet Street in London.
Nein, es war Michael Howard. Der ehemalige Vorsitzende der Konservativen Partei, der sich seit sieben Jahren Baron Howard of Lympne nennen darf, brachte den Krieg von seinem cremefarbenen Wohnzimmersofa aus ins Spiel.
Dort, neben einer Vase voller Frühlingsblumen, lächelte Howard am Wochenende milde in die Kameras und drohte Spanien mit Waffengewalt. Denn in seinen Augen ist Gibraltar, die britische Exklave am Zipfel von Spanien, genauso einen Krieg wert wie damals die Falklandinseln. So sagte er: „Diese Woche vor 35 Jahren schickte eine andere Premierministerin die Truppen quer über den Globus, um die Freiheit von Briten gegen ein anderes spanischsprachiges Land zu verteidigen. Ich bin absolut sicher, dass unsere derzeitige Premierministerin die gleiche Entschlossenheit zeigen wird, wenn es darum geht, den Einwohnern von Gibraltar beizustehen.“
Als ihm wenige Stunden später die Möglichkeit gegeben wurde, seine Worte zu revidieren, befand er: „Ich kann keinen Schaden darin sehen, (die EU) daran zu erinnern, aus was für Holz wir geschnitzt sind.“ Als auch noch Verteidigungsminister Michael Fallon seinem Parteifreund sekundierte, war endgültig klar, dass es sich bei dem Säbelrasseln nicht um den Ausfall eines einzelnen Rentners handelt. Notfalls, sagte Fallon, werde die britische Regierung „das volle Programm durchziehen“, um Gibraltar zu verteidigen. Der Sprecher von Premierministerin Theresa May hat zwar mittlerweile klargestellt, dass Großbritannien keine Taskforce nach Gibraltar schicken wird, um spanische Ansprüche auf das britische Überseegebiet abzuwehren. Eine Verurteilung von Howards scharfen Worten aber gab es nicht.
So steht Europa vor der absurden Situation, dass keine fünf Tage nachdem Großbritannien seinen Austrittsantrag aus dem Staatenbund gestellt hat, Begriffe gebraucht und Ideen verbreitet werden, die der Kontinent ein für alle Mal überwinden wollte. Es ist, als ob der Beginn des Endes der britischen Mitgliedschaft mit einer ohrenbetäubenden Erinnerung daran eingeläutet wird, welche friedensschaffende Kraft die EU bislang besaß.
Vor etwa 300 Jahren fiel „The Rock“, wie die Briten ihre Exklave Gibraltar nennen, an das Königreich
Vor etwa 300 Jahren fiel „The Rock“, wie die Briten ihre Exklave Gibraltar nennen, an das Königreich
Quelle: REUTERS
Doch der Reihe nach: Gibraltar ist ein sehr kleines und sehr felsiges Stück Land an der Südspitze der Iberischen Halbinsel. Das Territorium ist nur halb so groß wie die Falklandinseln, besitzt aber eine wesentlich größere Bevölkerung von etwa 30.000 Einwohnern. Vor etwa 300 Jahren fiel „The Rock“, wie die Briten ihre Exklave nennen, über eine damals typische Verkettung von Kriegshandlungen in britische Hand. Die spanische Bevölkerung wurde vertrieben. Seitdem ist Gibraltar so etwas wie ein Stachel im Fleisch der Spanier. Die vergeblichen gewalttätigen Versuche, das Gebiet zurückzuerobern, wurden von mehreren Referenden in der jüngeren Geschichte abgelöst. Die Bevölkerung entschied sich jedoch zweimal – 1967 und 2002 – mit großer Mehrheit gegen Spanien und für Großbritannien.
Beigelegt wurde der Disput zwischen den zwei ehemaligen Seemächten dadurch immer noch nicht. Bis heute hält Spanien das Gebiet des Flughafens unter Berufung auf einen Vertrag von 1713 für unrechtmäßig bebaut. Mit dem EU-Beitritt Spaniens in den 1980er-Jahren wurde der Grenzverkehr zwar wesentlich erleichtert. Da Gibraltar jedoch der Europäischen Zollunion nicht angehört, kontrolliert Spanien noch immer die Ein- und Ausreise.
Wenn überhaupt, ist der Landzipfel dem breiteren Publikum vor allem als notorische Steueroase ein Begriff. Wie andere britische Überseegebiete lebt auch „The Rock“ hauptsächlich von Briefkastenfirmen, die sich hier registrieren, um Steuern zu sparen. In Stieg Larssons weltberühmter „Millenium“-Trilogie etwa lässt die Buchheldin Lisbeth Salander ihre Beute von einem zwielichtigen britischen Anwalt in Gibraltar verwalten.

Gibraltar wird in Austrittsgesuch nicht erwähnt

Dass die kleine Felsenstadt mit den vielen Geheimnissen nun mit einem Schlag im Zentrum der Europapolitik steht, hat viel mit der Genese des britischen EU-Austritts zu tun. Sprich: mit der Tatsache, dass die britische Regierung offenbar überfordert ist von der Mammutaufgabe des Brexit. Allem Anschein nach haben die Briten Gibraltar einfach vergessen in dem Austrittsgesuch, das letzte Woche in Brüssel übergeben wurde.
In dem sechs Seiten langen Brief wurde die Exklave nicht erwähnt. „Darüber war ich sehr überrascht“, zitiert der „Guardian“ einen europäischen Diplomaten. „Theresa May mag den Status von Gibraltar und seine Grenze zu Spanien für unwichtig halten – die EU tut es nicht.“ So ist die Überreaktion in London wohl auch aus dem Schrecken über den eigenen Fehler zu erklären.
Entzündet hat sich die ganze Aufregung an einer kurzen Klausel in der vorläufigen Verhandlungsposition der EU, die Ende letzte Woche bekannt wurde. Darin steht, dass Gibraltar nicht automatisch Teil der künftigen Verträge zwischen der EU und Großbritannien ist – sondern nur nach Zustimmung Spaniens. Für dieses effektive Veto haben spanische Diplomaten seit Monaten aktiv in Brüssel geworben – ohne dass die Briten davon wussten.
Und so wurde das bislang neueste Brexit-Problem geboren. Gibraltar reiht sich ein in die immer weiter wachsende Reihe von unterschätzten und nicht vorausgesehenen Kollateralschäden des Brexit. Als hätte London nicht schon genug Ärger mit den anderen Territorien.
Lange Monate lang glaubte May, die Schotten würden nur bluffen und ihre Drohung mit dem zweiten Unabhängigkeitsreferendum nicht wahr machen. Weit gefehlt. Ausgerechnet Spanien hat den Schotten nun weiteren Auftrieb verschafft: Madrid hat seine bisherige pauschale Opposition zum EU-Beitritt eines unabhängigen Schottlands gerade aufgeben. Plötzlich ist alles möglich.

96 Prozent in Gibraltar stimmten gegen Brexit

Gleichzeitig werden die Warnungen aus Nordirland immer lauter, dass der Brexit das Friedensabkommen unterminiert. Die Regierung in Belfast ist vor wenigen Wochen zusammengebrochen. Bislang kann niemand den Nordiren eine Antwort auf die Frage geben, wie die neue Grenze zu Irland einmal aussehen wird. Eine harte Grenze halten alle nordirischen Parteien für untragbar.
Wie Schottland und Nordirland hat auch Gibraltar mehrheitlich gegen den Brexit gestimmt. Noch vor London hält die Stadt den stolzen Rekord des klarsten proeuropäischen Ergebnisses: 96 Prozent der Bevölkerung waren gegen den Austritt. Vielleicht ist Spaniens Gelassenheit in der Angelegenheit auch damit zu erklären, dass die Spanier einfach abwarten wollen, welche Früchte ihnen der Brexit noch in den Schoß wirft.
Immerhin sah sich Theresa May zu einer Äußerung veranlasst. Aus dem fernen Jordanien. „Was wir machen werden, ist, mit allen Ländern in der Europäischen Union zusammensitzen und mit ihnen Gespräche führen“, sagte die Premierministerin. Dabei solle das bestmögliche Abkommen für Großbritannien und diese Länder, „einschließlich Spanien“, geschlossen werden. Der britische Außenminister Boris Johnson bekräftigte seinerseits, dass er nicht mit einer Änderung der Souveränitätsrechte über Gibraltar rechne. „Die Souveränität Gibraltars ist unverändert“, sagte er beim Treffen der EU-Außenminister in Luxemburg.
Madrid hat sich auffallend zurückgehalten. Auf die Kriegsdrohung vom Sofa ist Außenminister Alfonso Dantis bislang nicht eingegangen. Er mahnte nur eine urbritische Tugend an: „Die spanische Regierung ist ein wenig überrascht über den Ton, den Großbritannien anschlägt. In diesem Fall mangelt es eindeutig an der traditionellen britischen Contenance.“

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Posted: 03 Apr 2017 06:28 AM PDT

antonioparragalindo.blogspot.com: BECQUER EN EL MONASTERIO DE VERUELA ENCONTRÓ A XTO...: BÉCQUER EN VERUELA BELLEZA DEL CRISTIANISMO Cerraron sus ojos que aun tenía abiertos. Taparon su rostro con un blanco lienzo- y ...

BECQUER EN EL MONASTERIO DE VERUELA ENCONTRÓ A XTO

Posted: 03 Apr 2017 06:14 AM PDT








BÉCQUER EN VERUELA BELLEZA DEL CRISTIANISMO

Cerraron sus ojos que aun tenía abiertos. Taparon su rostro con un blanco lienzo- y unos sollozando y otros en silencio de la fría alcoba todos se salieron” estos versos que debieran estar esculpidos en la historia de las literaturas con letras doradas fueron escritos en la fría celda monacal de Veruela. Son el registro más patético que del misterio de la muerte.
Debieron estar inspirados por la joven de Trasmoz que le servía fallecida durante su estancia. Luego el poeta que más y mejor cantó al amor etéreo en lengua castellana y muy enamoradizo las mujeres fueron su gloria y su perdición ▬ sus Rimas y Leyendas era el libro que regalamos, víctimas de una especie de sarampión platónico, a nuestras novias los mozos de mi generación se casaría con su hermana.
Fue un casamiento turbulento y desafortunado.
Los grandes hombres matrimonian con niñas que no son de su condición. Es la eterna dicotomía entre el buen amor del arcipreste de Hita y el amor villano y lunfardo. Celos, gritos, adulterios, hijos que no fueron suyos, broncas, palos. Un artista como él no merecía eso.
La muerte se lo llevó joven al héroe del romanticismo hispano no había cumplido casi los cruenta años. Es la amarga cara  de la moneda.
“Discreta y casta luna
copudos y altos olmos
paredes de su casa
umbrales de su pórtico
La heroína que inspira las rimas becquerianas es una ideal inasible. La poesía del genio sevillano parece condenada a gemir bajo el peso de lo que pudo ser y nunca se realizó.
cuando me lo contaron
sentí el frío de una hoja de acero
me apoyé contra el muro
y un instante perdía la consciencia
donde me encontraba
cayó sobre mi espíritu la noche
y en ira y en piedad
se anegó el alma
y entonces comprendía
por qué se llora
entonces comprendí por qué se mata”
El monasterio de Veruela marcó sus destinos. Allí le salió al encuentro esa belleza del cristianismo que es privativa del catolicismo y del que carecen otras religiones como el judaísmo desde la destrucción del templo  esto quia sea una maldición no le dan importancia al habitáculo desdeñan el lujo exterior pero los musulmanes. Sin embargo, según atisbó Bécquer, fueron los grandes alarifes que contribuyeron a la riqueza artística de Aragón y Andalucía. Teruel es muladí y Zaragoza aljamiada. A lo sumo esa descripción de la vida de los monjes blancos le hace soñar en un pasado cuando los frailes calzaban escuelas e iban a la guerra a caballo combinando el peto y la espada del guerrero con la cogulla monacal. Tropieza bajo el eco de las bóvedas.
Cimbras encajonadas, capillas donde reposa el último doncel de don Enrique el Doliente ▬ Veruela me salió al encuentro cuando pasé por allí con mi mini de regreso de Inglaterra y sentí la llamada de San Bernardo pero no quise hacer caso ay de mí pecador ▬ y de los arcos de medio punto del monasterio el eco de los cantos en gregoriano las misas a la virgen las plegarias y una actividad incesante de roturar los campos sarmentar las vides vendimiar trillar beldar. El vino y la plegaria son partes de esa herencia.
El evangelio guarda arcanos misteriosos que descubre el vate en las noches de luna entre el crujido de las puertas y el resonar de pasos fantasmales por los ánditos y tandas de los claustros abandonados.
Y obra al pie de las estatuas yacentes de guerreros como el condestable Atares al que enterraron de medio lado y aun luce su sepultura los colores medievales de su armadura de guerrear.
Allí una dama más allá la mitra de un obispo al que guardan en su sueño eterno de mármol dos dogos de su jauría inmortalizados en la piedra:

En la imponente nave
del templo bizantino
vi la gótica tumba a la indecisa luz
que temblaba en los pintados vidrios
las manos sobre el pecho
y en las manos un libro
una mujer hermosa reposaba
sobre la urna, del cincel prodigio
del cuerpo abandonado
al dulce peso hundido
cual si la banda pluma y raso fuera
se plegaba su lecho de granito
De la postrer sonrisa
El resplandor divino
Guardaba el rostro
Como el cielo guarda
Del sol que muere el rayo fugitivo
Del cabezal de piedra
Sentados en el filo
Dos ángeles, el dedo sobre el labio,
Imponían silencio en el recinto
No parecía muerta
De los arcos macizos
Parecía dormir en la penumbra
Y que en sueños veía el paraíso
M e acerqué de la nave
El ángulo sombrío
Como quien llega con callada planta
Sobre la cuna donde duerme un niño
La contemple un momento
Y aquel resplandor tibio
Aquel lecho que ofrecía
Próximo al muro
Otro lugar vacío
En mi alma avivaron
La sed de lo infinito
El ansia de la muerte
Para la que un instante son  siglos
Cansado del combate
En el que luchando vivo
Alguna vez recuerdo con envidia
Aquel rincón oscuro y escondido
De aquella muda y pálida mujer
Me acuerdo y digo
¡Oh qué amor tan callado el de la muerte!
¡Qué sueño el del sepulcro tan tranquilo! 

Este es Bécquer inmarcesible. Su lira a cuantos `pensamos y amamos en castellano conserva esa plasticidad del periodismo lírico que estremece. Veruela. El Cister. La Virgen María nuestro norte y guá y aquí topamos con lo inefable algo que sólo entiende el corazón, mas a la razón no se le alcanza.

ENGLAND MADE ME

Posted: 03 Apr 2017 04:09 AM PDT

 AMOR INGLÉS

Tuve un amor inglés pienso en la Suzi ni el Brexit ni Picardo ni los monos de Gibraltar podrán arrebatarme aquellos recuerdos de Hornchurch inconsciente de mí cambié el oro por el oropel. Uno no es de donde nace ni de donde pace, pertenece al país donde conoció el amor. Oh Suzanne toda roja y toda azul bajo la niebla de Hull. Me calzo las antiparras del retrovisor y te veo bella y esplendente tal cual eras, ya sé que te hice sufrir con mi inconsciente pero tú fuiste lo mejor que ocurrió en la vida. Una vez te llamé por teléfono y al despedirte:


  • Zany, dame un beso
  • you took them all – dijiste: te los llevaste todos tú
  • oh dulce Suzanne espero que hayas sido feliz. Gracias por cuidarte de nuestra Helena.
  • Doña teresa May esa señora agambada y algo cargada de hombros no nois puede separar. Tampoco la pipa de Harold Wilson puso nuestras almas de por medio. God save the queen. Helen nuestra Helen es española inglesa poco más se puede pedir. Gracias por aquel amor indeleble que llevo por bandera y por insignia hasta la muerte. Por haberte conocido fue una granjería haber vivido

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